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06.10.2014

Krise, Emotion und Strategie
Das IFWK lud den engen Vertrauten der Familie Al-Fayed sowie Prinzessin Diana, den Ex-BBC-Journalisten und Public Affairs-Experten Michael Cole nach Wien ein

„Öffentlichkeitsarbeit ist keine Wissenschaft, keine Zauberei, sie ist vielmehr eine kleine Kunst.“ Mit diesen Worten eröffnete der langjährige BBC-Journalist und Kommunikationsexperte Michael Cole seine mitreißenden Ausführungen rund um den Tod von Diana, Prinzess of Wales, und den damit verbundenen Maßnahmen an Presse- und Medienarbeit für ein Wirtschaftsunternehmen wie Harrods auf Einladung des Internationalen Forums für Wirtschaftskommunikation (IFWK) im Wiener Presseclub Concordia.

Als das Unglück passierte, war Cole der Leiter der Kommunikationsabteilung der Familie Al- Fayed in London und somit auch des Handelshauses Harrods: „Ich bekam den Anruf um halb zwei Uhr in der Nacht und fuhr so rasch wie möglich ins Büro. Ohne irgendjemanden anrufen zu müssen, war das komplette Team von 12 Leuten bis sechs Uhr Früh von selbst im Büro“, verwies Cole darauf, dass die wichtigste Vorbereitung auf Krisenfälle die Firmenkultur, die Ethik eines Unternehmens und das damit verbundene Verantwortungsbewusstsein sei. „Als Firmenchef sollten Sie Ihr Unternehmen so führen, dass Sie alles, was Sie tun, jederzeit auch ihrer Mutter erzählen könnten“, malte Cole ein einprägsames Bild von „Compliance“ und sprach damit auch dem Gastgeber, IFWK-Gründer und Kommunikationsexperten Rudolf J. Melzer aus der Seele.

Melzer, Gneisz-Al-Ani, Cole und Schmid

(v.l.n.r.): IFWK-Präsident Rudolf J. Melzer mit der FH-Professorin und Corporate Advisor Bettina Gneisz-Al-Ani, Michael Cole, langjähriger Kommunikations-Verantwortlicher für Harrods, London, sowie Klaus Schmid, CEO für Capgemini in Österreich.

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