Felbermayr Archive » IFWK http://www.ifwk.net/tag/felbermayr/ Internationales Forum für Wirtschaftskommunikation Wed, 30 Mar 2022 10:54:43 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.4 https://www.ifwk.net/wp-content/uploads/2017/12/fb-logo-150x150.jpg Felbermayr Archive » IFWK http://www.ifwk.net/tag/felbermayr/ 32 32 „Decoupling“ der Weltwirtschaft als Chance für Europa? https://www.ifwk.net/decoupling-der-weltwirtschaft-als-chance-fuer-europa/ Wed, 30 Mar 2022 10:07:56 +0000 http://www.ifwk.net/?p=1420 WIFO-Direktor Gabriel Felbermayr im Internationalen Forum für Wirtschaftskommunikation (IFWK) über die weitreichenden Folgen des Ukraine-Konflikts

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WIFO-Direktor Gabriel Felbermayr im Internationalen Forum für Wirtschaftskommunikation (IFWK) über die weitreichenden Folgen des Ukraine-Konflikts

„Die Ukraine wird wirtschaftlich gerade ausradiert: Viele Industrien und Wirtschaftszweige werden komplett zerstört, die Agrarwirtschaft kommt zum Erliegen. Dazu kommen die Sanktionen gegen Russland, die den Finanzmarkt, die Lieferketten und langfristig auch den Fachkräftemangel nachhaltig beeinflussen werden“, sagte Prof. Gabriel Felbermayr, Direktor des Wirtschaftsforschungsinstituts (WIFO), bei der Pressestunde des Internationalen Forums für Wirtschaftskommunikation (IFWK) dieser Tage in Wien. „Es wird ein massives Decoupling der Weltwirtschaft mit China und Russland geben, und dafür braucht es innereuropäische Kompensation. Europa hat nun regional riesige Chancen, eine Wende gegen die Abhängigkeiten von diesen Staaten herbeizuführen.“ 

„Die Zeiten der Über-Globalisierung, in denen der Warenhandel schneller wächst als die Industrieproduktion, sind schon lange vorbei“, betonte Felbermayr, der auf Einladung von IFWK-Gründer Rudolf J. Melzer mit Journalisten, Wissenschaftlern und Wirtschaftstreibenden über die aktuellen Auswirkungen des Ukraine-Konflikts auf die Weltwirtschaft diskutierte. „Wir sind gerade mitten in einem massiven Decoupling: China macht sich mehr und mehr unabhängig von westlichen Produkten, Trump hat diesen Trend auch in den USA eingeführt. Jetzt stehen wir vor einer längeren Eiszeit mit Russland.“

Die neue Seidenstraße ist aktuell nicht mehr betreibbar

Durch dieses Decoupling sind auch neu entstandene und gut funktionierende Importwege nach Europa nicht mehr zugänglich, erklärte Felbermayr weiter: „Zum Beispiel die neue Seidenstraße von China nach Europa, die ein großes Entwicklungspotential hatte, ist aktuell über den Landweg durch Russland nicht mehr betreibbar. Dadurch verlieren wir die dringend notwendigen Produktivitäts-gewinne. Die Hoffnung ist allerdings, dass wir die Verluste jetzt innereuropäisch kompensieren können.“ Denn es gebe in Europa großes Potential, vor allem die Energiemärkte betreffend. Und es wäre dringend an der Zeit, einen europäischen Arbeitsmarkt zu schaffen und es Fachkräften nicht noch schwerer zu machen, innerhalb Europas in verschiedenen Ländern zu arbeiten.

Mit richtigen Technologien ist jetzt guter Profit zu machen

Die aktuelle Lage zeige deutlich, dass es durchaus österreichische und europäische Unternehmen, vor allem im Energiebereich, gibt, die sich die Krise zu Nutzen machen: „Es ist gut, dass jene Unternehmen, die schon vor der Krise in erneuerbare Energien und die damit verbundenen Technologien investiert haben, jetzt damit Geld verdienen. Und mit diesem Geld können diese Firmen die Technologien wiederum skalieren. In diesem Sinne sind die hohen Preise bei Öl und Gas nicht nur schlecht, denn es kommt jetzt auf die Alternativen an und die können auch innereuropäisch hergestellt werden.“ Man dürfe nämlich bei dem ganzen Grauen, das momentan passiert, nicht vergessen, dass Russland eigentlich relativ unwichtig im Außenhandel sei.

Sanktionen gegen Russland wirken – aber wirken sie vielleicht zu gut?

„Die Sanktionen gegen Russland wirken überraschend gut“, so Felbermayr. „Alle jene, die sagen, es störe den Kreml nicht, wenn Europa kein Erdöl und Gas mehr kauft, liegen falsch. Wenn ein Staat Exporteinnahmen im Ausmaß von zehn Prozent seiner Wirtschaftskraft verliert, schmerzt das sehr.“ Die Abhängigkeit sei aber natürlich eine beidseitige: „Zum einen fehlen uns die Alternativen zu vielen Rohstoffen, die wir aus Russland beziehen und zum anderen braucht Russland Europa für seine Pipelines. Denn die einfach so zu schließen und über andere Wege Gas zu exportieren, ist zeitlich und finanziell nicht möglich.“

Russland reagiere auf die westlichen Sanktionen durchaus geschickt, denn die russischen Gas- und Ölexporteure müssen den Zahlungsverkehr auf Rubel umstellen: „Das ist ein Problem für Europa. Denn das Beschaffen von Rubel ist nicht einfach, nachdem die russische Zentralbank mit Sanktionen belegt wurde. Außerdem ist der Rubel keine Reservewährung, die wir in anderen Ländern und Banken vorrätig haben und wir brauchen große Mengen“, so der Wirtschaftsforscher. „Da haben wir uns möglicherweise in eine Sackgasse manövriert.“ Die kurzfristige Folge ist, dass der Rubel deutlich aufgewertet hat und der Gaspreis wieder zulegt. Ob Russland und auch die Gazprom diesen erwarteten, 100-prozentigen Rubelzwang so durchziehen kann, ist fraglich. Es müssten dafür auch bestehende Verträge mit Käufern gebrochen werden, denn die Währung sei ein wesentliches Detail in den Vereinbarungen mit den Unternehmen, ergänzte Felbermayr.

Kommunikation in Krisenzeiten als manipulativer Sprengstoff?

Kommunikationsexperte und IFWK-Gründer Rudolf J. Melzer gab in der Diskussion zu bedenken, dass es in Krisenzeiten besonders auf unabhängige und neutrale Berichterstattung ankommt: „Schon bei früheren Konflikten, aber auch in der Pandemie und jetzt in der Ukraine-Krise zeigt sich, wie manipulativ Kommunikation eingesetzt wird. Glaubwürdige Kommunikation ist jetzt mehr denn je gefragt. Regierungen und Medien sollten die Waffe der Manipulation nicht als zusätzlichen Sprengstoff einsetzen.“ Denn in Zeiten von Krieg und Propaganda sinke ohnehin das Vertrauen der Menschen in die Medien rapide ab. In der Krise müsse man daher umso mehr aufpassen, wie man berichtet, um die Unsicherheiten der Menschen nicht noch zusätzlich zu schüren.

Hochkarätige Diskussion bei IFWK-Pressestunde

Die IFWK-Pressestunde im Pressezentrum des Wiener Rapid-Stadions mit Prof. Felbermayr wurde moderiert von ORF-Wirtschaftsredakteurin Astrid Lexer-Petermann und Horizont-Chefredakteur Jürgen Hofer. An der heißen Diskussion beteiligten sich unter anderem der Generaldirektor der Salzburg AG, Leonhard Schitter, Verena Knott-Birklbauer, Leiterin des Bereiches „Treasury“ bei der österreichischen Post AG, Roman Oberauer, Österreichgeschäftsführer von NTT Ltd., Doris Pokorny, CFO der Austria Presseagentur und Geschäftsführerin von Gentics Software, Fraunhofer-Austria-Chef Wilfried Sihn, Markus Gstöttner, Geschäftsführer des Manstein-Verlages, Thomas Lutzky, Geschäftsführer von Phoenix Contact, Matthias Gass, Präsident des Immobilienverbandes FIABCI Austria, Hannes Guttmeier, CIO der Soravia Group, Martin Butollo, Geschäftsführer der Commerzbank in Österreich, sowie Thomas Gindele von der deutschen Handelskammer.

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Wohin rollt der Rubel? https://www.ifwk.net/wohin-rollt-der-rubel/ Thu, 24 Mar 2022 11:23:44 +0000 http://www.ifwk.net/?p=1391 WIFO-Direktor Gabriel Felbermayr über die weitreichenden Folgen der westlichen Sanktionen und die Frage, ob Europa der Rubelzwang zum Verhängnis wird

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WIFO-Direktor Gabriel Felbermayr über die weitreichenden Folgen der westlichen Sanktionen und die Frage, ob Europa der Rubelzwang zum Verhängnis wird

„Wir befinden uns aktuell in einer Sackgasse: Die westlichen Länder haben die russische Zentralbank mit Sanktionen belegt, wonach europäische Unternehmen keine Geschäfte dort abwickeln können. Nun verkündet der Kreml, sich Energielieferungen aus Russland ausschließlich mit Rubel bezahlen zu lassen, die wir nicht haben. Denn Rubel bekommt man nur über die russische Zentralbank und das ist das Dilemma, in dem wir momentan stecken“, sagte Prof. Gabriel Felbermayr, Direktor des Wirtschaftsforschungsinstituts (WIFO) in der gestrigen „Pressestunde“ des Internationalen Forums für Wirtschaftskommunikation (IFWK) in Wien. Die Sanktionen seien zwar gut und wichtig, die nächsten Tage würden aber zeigen, ob man sie wieder zurücknimmt, um Rubel kaufen zu können.

„Die Sanktionen gegen Russland wirken überraschend gut“, so Felbermayr, der sich auf Einladung von IFWK-Initiator Rudolf J. Melzer Fragen von Journalisten und Managern stellte. „Alle jene, die sagen, es störe den Kreml nicht, wenn Europa kein Erdöl und Gas mehr kauft, liegen falsch. Wenn ein Staat Exporteinnahmen im Ausmaß von 10% seiner Wirtschaftskraft verliert, schmerzt das sehr.“ Die Abhängigkeit sei aber natürlich eine beidseitige: „Zum einen fehlen uns die Alternativen zu vielen Rohstoffen, die wir aus Russland beziehen und zum anderen braucht Russland Europa für seine Pipelines. Denn die einfach so zu schließen und über andere Wege Gas zu exportieren, ist zeitlich und finanziell nicht möglich.“

Russland reagiere auf die westlichen Sanktionen durchaus geschickt, denn die russischen Gas- und Ölexporteure müssen in der nächste Woche den Zahlungsverkehr auf Rubel umstellen: „Das ist ein Problem für Europa. Denn das Beschaffen von Rubel ist nicht einfach, nachdem die russische Zentralbank mit Sanktionen belegt wurde. Außerdem ist der Rubel keine Reservewährung, die wir in anderen Ländern und Banken vorrätig haben und wir brauchen große Mengen“, so der Wirtschaftsforscher. „Da haben wir uns möglicherweise in eine Sackgasse manövriert.“ Die kurzfristige Folge ist, dass der Rubel deutlich aufgewertet hat und der Gaspreis wieder zulegt.

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Von der Globalisierung zur Slowbalisierung https://www.ifwk.net/von-der-globalisierung-zur-slowbalisierung/ Wed, 02 Sep 2020 07:46:37 +0000 http://www.ifwk.net/?p=1108 Prof. Gabriel Felbermayr, Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW Kiel), prognostiziert einen Rückgang des weltweiten Bruttoinlandsprodukts 2020 um 5 Prozent „Die derzeitige Wirtschaftskrise ist...

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Prof. Gabriel Felbermayr, Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW Kiel), prognostiziert einen Rückgang des weltweiten Bruttoinlandsprodukts 2020 um 5 Prozent

„Die derzeitige Wirtschaftskrise ist so brutal, wie keine andere“, sagte Prof. Gabriel Felbermayr, Präsident des Instituts für Weltwirtschaft (IfW Kiel) in der „Pressestunde“ des Internationale Forums für Wirtschaftskommunikation in Wien. Nach der Krise 2008 seien die wirtschaftlichen Auswirkungen durch die Pandemie ein zweiter Schock, der den Trend weg von der Globalisierung hin zur Verlangsamung der Wirtschaft beschleunigt. Der Welthandel erhole sich zwar jetzt schneller als damals, die Globalisierung gehe allerdings aufgrund der verkürzten Wertschöpfungsketten zurück. Weiters empfiehlt Felbermayr ein Umdenken bei den milliardenschweren Hilfspaketen.

„Wir erleben eine Wirtschaftskrise wie keine andere“, leitete Prof. Gabriel Felbermayr seine Keynote bei der Pressestunde des Internationalen Forums für Wirtschafskommunikation (IFWK) ein. „Ein Drittel des Bruttoinlandsprodukts wurde in Form von Hilfsmaßnahmen bewegt, das ist brutal.“ Jetzt stelle sich die Frage, wie man aus diesen großen Hilfsmaßnahmen wieder rauskommt. „Wir gehen davon aus, dass der Schaden für Österreich – über die Jahre 2020 und 2021 gerechnet – über 45 Mrd. Euro betragen könnte. Auch ein schnelles Hochfahren nach der Krise macht diese Verluste nicht ungeschehen.“ Die Rettungsmaßnahmen in ihrer Gesamtheit machen aber noch ein Vielfaches dessen aus, so der Wirtschaftsexperte: „Da stellt sich die Frage, ob die Verhältnismäßigkeit noch gewährleistet ist. Die Gefahr der Überdosierung muss man ernst nehmen.“

Lasst uns die Inflation nicht abschreiben

Laut Felbermayr können sich die Staaten deshalb so stark verschulden, weil die Anlagen direkt in die Zentralbankbilanzen wandern. Dem „Verbot der direkten Staatsfinanzierung“ zufolge dürfe das eigentlich nicht sein: „Aber so läuft das über den Weg der Banken: Klassisches Gelddrucken in massivem Ausmaß.“ Aber warum wird dadurch die Inflation nicht getrieben? „Weil dieses Spielchen in der derzeitigen Situation alle spielen und dadurch die Wechselkurse nicht so stark beeinflusst werden. Es kommt zu keiner Abwertung, die Importe teurer machen würde. Aber gleichwohl würde ich sagen: Lasst uns die Inflation nicht abschreiben. Diese Spielchen werden nicht ewig funktionieren“, konstatiert der Präsident des Instituts für Weltwirtschaft (IfW Kiel).

Welt-BIP fällt um fast 5 Prozent

Die derzeitige Wirtschaftskrise sei deswegen so dramatisch, weil sie diesmal alle Wirtschaftsmärkte weltweit schrumpfen lässt. Im Gegensatz dazu sind nach dem Lehman-Pleite 2008 Schwellen- und Entwicklungsländer gewachsen und China ist fast ungeschoren davongekommen: „Jetzt schrumpfen wirklich alle großen Teile der Weltwirtschaft – im Schnitt beträgt der Rückgang acht Prozent. Das weltweite Bruttoinlandsprodukt wird 2020 um fast fünf Prozentpunkte fallen“, prognostiziert Felbermayr.

China hat am wenigsten Federn gelassen

Zu den großen Verlierern der Krise zählt laut Felbermayr Indien: „Indiens Märkte hätten laut unseren Prognosen vom Herbst 2019 heuer zweistellig wachsen sollen. Durch den Lockdown schrumpfen sie aber weiter und werden sich nur langsam erholen.“ China stünde ohne Krise auch besser da, sei aber nicht so stark betroffen: „China hat statt den ursprünglich prognostizierten sechs Prozent zwar nur rund drei Prozent Wachstum, gewinnt aber dadurch weiterhin dramatisch an relativer Bedeutung.“

Melzer: Hoffnung, dass sich Industrie schneller erholt
„Im Gegensatz zur Lehman-Krise 2008 kommen die Industrieproduktionen jetzt schnell wieder zurück.“ Diese Aussage Felbermayrs stimmt IFWK-Präsident Rudolf J. Melzer positiv: „Bei all den Horrorszenarien, die momentan täglich auf uns hereinprasseln tut es gut, zu hören, dass, wenn die Wirtschaft nur annähernd dem Trend der letzten Wochen folgt, sich die Industrie schneller erholen wird als nach dem letzten Crash. Ich glaube, es wäre fatal, den Optimismus zu verlieren.“

Unsicherheit ist Gift

Auch bezüglich der derzeit steigenden Infektionszahlen beruhigt Prof. Felbermayr. Auf die Frage, ob die Angst vor der zweiten Welle berechtigt wäre, entgegnet er: „Laut Epidemiologen ist die zweite Welle der Erkrankung momentan kleiner als die hohen offiziellen Zahlen vermuten lassen. Diese erklären sich zum Teil durch das Mehr der Testungen.“ Natürlich sei weiterhin Vorsicht geboten, es sei aber noch wichtiger, nicht in Panik zu verfallen, denn „Unsicherheit ist Gift“.

Hochkarätige Diskussion

Unter der Moderation von Trendig-Topics-Chefredakteurin Sara Grasel fand diese „IFWK-Pressestunde“ erstmals sowohl analog als auch digital statt: Während ein kleiner Personenkreis vor Ort bei den Ausführungen von Professor Felbermayr dabei war, konnten Interessierte das Gesagte auch via Zoom von zu Hause aus verfolgen. Der Gründer und Präsident des Internationalen Forums für Wirtschaftskommunikation, Rudolf J. Melzer, freute sich über hochkarätige Gäste aus der Wirtschaft wie zum Beispiel Mondi-Finanzchefin Gabriele Schallegger, Capgemini CEO Bernd Bugelnig, der Österreich-Geschäftsführer der deutschen Commerzbank, Martin Butollo, Amrop-Jenewein-Chef Günther Tengel, SAP-Österreich-Geschäftsführer Christoph Kränkl, voestalpine-Vorstand Reinhard Nöbauer, der Geschäftsführer von Stahlbau Unger, Matthias Unger, Wirtschafts-Anwalt Wilhelm Milchrahm, sowie der Industrie-Experte Johannes Riha. Bei Köstlichkeiten von Heidis Exquisit Catering und Sekt von Peter Szigeti diskutierten auch die IFWK-Gründungsmitglieder Isabella Mader (Excellence Institute/Global Peter Drucker Forum), Klaus Schmid (Amberon), Fraunhofer-Austria-Chef Professor Wilfried Sihn sowie die bekannten Wirtschaftsjournalisten Peter Muzik und Engelbert Washietl.

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