Mission Statement
„Leaders come in many forms, with many styles and diverse qualities. There are quiet leaders and leaders one can hear in the next county. Some find strength in eloquence, some in judgment, some in courage.” (John W. Gardner)
Was ist IFWK?
Das „Internationale Forum für Wirtschaftskommunikation“ (IFWK) versteht sich als Wissens- und Dialogplattform für Opinionleader aus der internationalen Wirtschaft, aus der Wissenschaft und den Medien. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern dieser drei Säulen hat Rudolf J. Melzer, Geschäftsführer der auf Corporate & Critical Communications spezialisierten Melzer PR Group dieses interdisziplinäre Netzwerk 2009 ins Leben gerufen. Er legt besonderen Wert auf politische Unabhängigkeit und Offenheit gegenüber neuen Denkansätzen zu wirtschaftlichen, wirtschafts- und gesellschaftspolitischen sowie technischen Themen.
Ziele des IFWK
Zu den Zielen gehört es unter anderem, neue Denkansätze und Hintergrundinformationen zu wirtschaftsrelevanten Kommunikations- sowie wirtschafts-/gesellschaftspolitischen und technischen Themen zu erarbeiten und zu kommunizieren. Ein Hauptzweck des Internationalen Forums für Wirtschaftskommunikation (IFWK) besteht somit auch darin, eine Übersetzungsfunktion zwischen oft schwer verständlichen technischen und wirtschaftlichen Inhalten und den anzusprechenden Zielgruppen einzunehmen.
Als Basis dienen z.B. Vortrags- oder Diskussionsveranstaltungen in unterschiedlichen Größen und Zusammensetzungen oder Branchen-Informationsveranstaltungen, bei denen aktuelle Themen angeschnitten, diskutiert und später journalistisch oder publizistisch und grafisch aufbereitet werden.
Außerdem können vom Internationalen Forum für Wirtschaftskommunikation Umfragen und Studien beauftragt oder Preise für herausragende Kommunikationsleistungen vergeben werden.
Besuchen Sie uns auch auf unserer Facebook-Seite https://www.facebook.com/IFWKvienna/
Auszug aus der Liste der Vortragenden
Mit innovativen Veranstaltungen zu aktuellen Themen und Top-Speakern wie Ex-Cameron-Berater Michael Hayman, Wolfgang Hetzer vom Europäischen Amt für Betrugsbekämpfung (OLAF), Infineon-CEO Monika Kircher, Albert Lidauer, Senior Vice President bei Magna (davor Vorstand General Motors Australia/Asia und Vorstand Ford of Europe), Gertrude Tumpel-Gugerell, Europäische Zentralbank, BIG- sowie Erste Group Aufsichtsrätin Christine Catasta, Agenda-Austria-Leiter Franz Schellhorn, Fraunhofer-Chef Wilfried Sihn, Prof. Gabriel Felbermayr, sowohl als Präsident des IfW Kiel und als WIFO-Chef, den Chef der Wiener und Prager Börse, Christoph Boschan, oder der Auto-Legende Charles Morgan, FACC CEO Robert Machtlinger sowie der Vorstandsdirektor der Wiener Stadtwerke, Peter Weinelt, setzte das IFWK seit seiner Gründung im Jahr 2009 zahlreiche Impulse im öffentlichen Diskurs. Themen wie die kriminellen Seiten der Wirtschaft, Korruption, Datensicherheit/Cybercrime, Kryptowährungen, Brexit, DSGVO, ESG, NIS2, Fake-News, ChatGPT und andere KI-Anwendungen im Medienbereich oder die „Mobilität der Zukunft“ nahm das Forum schon frühzeitig auf seine Agenda.
Auszug aus der Liste der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Medienbereich
Seit 2009 kamen rund 200 Wissenschaftler, Manager, aber auch Sportler und Rechtsanwälte zu Wort. Von
wirtschaftsjournalistischer Seite traten unter anderem im IFWK auf: Susanne Glass (ARD), Ex-RTL-Chef Hans Mahr, Barbara Steininger (trend), Sandra Baierl (Kurier), Eva Pfisterer, Astrid Petermann und Barbara Battisti vom ORF, Michaela Ernst, Co-Founderin SHEconomy, Josef Urschitz, Madlen Stottmeyer, Michael Köttritsch (Die Presse), Renate Graber und Nana Siebert vom „Standard“, Hans-Peter Siebenhaar (Handelsblatt, Focus Money) oder Ex-BBC-Redakteur Michael Cole.