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IFWK-FORUM: „Das Modell Schweiz – Fluch oder Segen?“ – 05.10.2011
Status Quo und Zukunftsperspektiven am Beispiel der schweizerischen Eisenbahnindustrie sowie Gedanken über die Auswirkungen der Stabilisierung des Franken

Würde die Schweiz nicht in deutsche, sondern beispielsweise in griechische, portugiesische oder italienische Staatsanleihen investieren, könnte Europa die jüngste Krise rascher bewältigen. Mit dieser These ließ der Leiter der Abteilung für Integrationsangelegenheiten und Internationale Finanzorganisationen der Oesterreichischen Nationalbank, Franz Nauschnigg, bei einer Veranstaltung des Internationalen Forums für Wirtschaftskommunikation (IFWK) in Wien aufhorchen. Nicht der Schweizer Franken sei „so stark“, sondern Dollar und Euro seien „so schwach“, provozierte Michaela Stöckli, General Manager von SWISSRAIL, bei der Veranstaltung zum Thema „Das Modell Schweiz – Fluch oder Segen?“. Sie sieht den Segen unter anderem darin, dass die Schweiz aus derartigen Krisen immer gestärkt hervorgegangen ist: „Wir müssen auch jetzt wieder durch dieses Tal der Tränen und uns danach neu erfinden.“

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Bildtext (v.l.n.r.): IFWK-Präsident Rudolf J. Melzer, der Wirtschaftswissenschafter und Unternehmensberater Dr. Leopold Bednar, Michaela Stöckli, General Managerin von SWISSRAIL, Eva Pfisterer, langjährige ORF-Wirtschaftsredakteurin und Trainerin, Franz Nauschnigg, Leiter der Abteilung für Integrationsangelegenheiten und Internationale Finanzorganisationen der Oesterreichischen Nationalbank, sowie Josef Urschitz, Wirtschaftsredakteur der „Presse“. (Photo credit: IFWK)

Download Pressetext: pi_ifwk_kann-die-schweiz-europa-retten_101020111


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